Dienstag starten wir in den Norden und fahren mit den drei Töffs bis an die burmesische Grenze nach
Tha Ton, einem Dörfchen in herrlicher Lage mit einem hochgelegenen Kloster, welches einem einen Weitblick in das Tal bietet. Unserer Resort lag direkt an einem Fluss, traumhaft ruhig. Eine wunderschöne Anlage mit vielen Bäumen und Blumen, so richtig, um die Seele baumeln zu lassen.
Die Strassen sind super gut, recht guter Belag, wenig Schlaglöcher, Rillen und nicht huppelig, hätten wir nicht vermutet. Einfach klasse dahin gleiten. Rechts und Links viele Reisfelder, kleinere Dörfchen mit Hühnern, Schweinen, so ganz beschaulich.
Auf dem Weg dorthin machen wir eine Rast im
Balcony Hills, einer edlen Ferienanlage mit Ausblick.
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| Jogurt und Kefir |
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| Balcony |
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| Hochland |
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| Trinkpause in den Bergen |
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| on the road |
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| Kloster Tha Tong |
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| hinten liegt schon Myanmar (Burma) |
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| Sunset am Kloster |
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Thaton
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2. Tag Weiterreise nach Chiang Kong (Laos)
Und wieder geht die Fahrt weiter in die hohen Berge, es herrschen Verhältnisse wie in der Schweiz im Sommer: Passfahrten, Berge hoch und runter, Serpentinen, und das alles auf guten Straßen bei wenig Verkehr. Die Sonne lacht, 24 Grad warme Luft lässt eine angenehme Reise ohne Schwitzen zu.
Hier bestimmt der Tee- jund Baumwolleanbau die Landschaft.
In Mae Salong gibt es viele Stände mit Tee, Gewürzen, getrockneten Früchten, Nüssen und natürlich die bunt gewebten Hemden, Silberschmuck, die von den geschmückten Frauen der Bergvölker verkauft werden. Die vielfältigen Gerüche und Farben beflügeln unsere Sinne
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| Mae Salong (Tee Handelsplatz) |
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| Mae Saen (Mekong) |
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| Chiang Khong / Laos |
Jürgen und Sandra planen noch ihren Visa-Run, so biegen wir nach den Bergen kurz vor Chiang Rai ab nach Chiang Saen. Dort erreichen wir den Mekong, fahren aber weiter bis Chiang Kong, dem Grenzübergangs-
punkt nach Laos. Prima, hier waren wir vor 4 Jahren auch schon mal. Damals waren wir so neidisch, dass wir keine Moppeds dabei hatten. Nun ist der Mangel repariert.
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| heiße Pfanne |
Nachdem Sandra und Jürgen in Laos ihre Visas erhalten haben, entschliessen wir uns noch bis nach Toeng zu fahren. Der Grenzort war etwas zu lebhaft, da ist an Ruhe gar nicht zu denken. Mit "Steinzeit- methoden" brettern riesige Trucks, die die komplette Straße ausfüllen, zur Fähre. Die wird beim Auffahren noch kurz gerammt, dann bringen die schwerfälligen Pontons die Lkw nach Laos rüber.
Toeng ist jetzt nicht unbedingt die touristisch geprägte Stadt. Aber es gibt ein HotPan-Laden, auch bekannt als mongolian Barbeque. Hier schlemmen wir ausgiebigst über mehrere Stunden. Lecker, bei dem Gedanken daran läuft uns das Wasser im Munde zusammen. Dazu gab es jede Menge superkaltes Leo (teils gefrorenes Eis) und zum Abrunden unseren Lieblingsbrandy. Lustig wars.
Die Gockel-Bande um drei Uhr in der Früh beendet dann auch unseren dringend benötigten Schlaf. Die meinten, sie müssten einen Krähwettbewerb abhalten. Der Morgen bescherte etwas Kopfbrummen und angekrätze Grundstimmung, die aber bei den ersten Motorradkilometer verflogen.
Tag 2 Rückfahrt nach Doi Saket
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| Damensitz |
Es geht wieder heimwärts. Die vorgesteckten Wege können nicht befahren werden, es sind keine guten Strassen, nur Teerflecken, Gruben und sandige Kurven. Also zurück auf einem praktikablem Weg - für die Moppeds und die Fahrer gut zu handeln. An Abbiegepunkten wird gehalten, bis auf eine Ausnahme. Wir sehen uns vor Chiang Kham, dachte Rüdiger und fuhr pflichtbewußt den Schildern bis dorthin nach. Jürgen sind die Nüsse in die Hose gerutscht, als er bei der Nachschau, wo die beiden bleiben, Absperrhütchen auf der Strasse sah. So werden Unfälle abgesichert, aber auch - Vermessungsarbeiten. Mit dem Handy konnte dann wieder schnell Kontakt hergestellt werden.
350 KM bis heim sind bequem und schnell geschafft - und das sind wir dann auch. Abendessen in Doi Saket bei Pen und ein Erholungsbierchen. Das war eine geile Tour.

Rund 950 KM gesamt, 2 Nächte = 3 Tage plus Tagestour von Chiang Mai, etliche Leo-Bier, Regency on Ice, Noodle-Soup with Pork, Hot-Pan, super nette Begleitung/Reiseleitung. Besser kanns einem kaum gehen.
Einen ganz herzliches Dankeschön an unsere beiden Guides - Sandra u. Jürgen - für die fazinierende Tour und die schönen Stunden.
Im Sommer machen wir mal den Westerwald und die Eifel mit den Mopeds unsicher, nicht wahr???
Geile Mopeds und schöne Bilder!
AntwortenLöschenLG "Die Neumänner"
Jaja, wartet nur ab, bis wir kommen, keine Frage :-)
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